Nasennebenhöhlenentzündung

Nasennebenhöhlen-Entzündung


Die Symptome, die wir spüren, sind eigentlich Abwehrreaktionen unseres Körpers: Die Schleimhäute in der Nase werden stärker durchblutet, schwellen an und bilden vermehrt zähes Sekret, um die Krankheitserreger wieder loszuwerden. Aufgrund der starken Schwellung der Nase kann das zähe Sekret jedoch nicht richtig abfließen, wodurch die Nase und die Nasennebenhöhlen nicht mehr ausreichend belüftet werden.
Die Nasenschleimhaut entzündet sich und schwillt an. Die Nase "geht zu", wir können nicht mehr frei atmen. Verschlimmert sich das Zustandsbild, so verspüren Patienten oft einen dumpfen, drückenden Kopfschmerz. Dieser Druckkopfschmerz wird noch unangenehmer, wenn man sich bückt.

Schnupfen und Nasennebenhöhlen-Entzündung?

 

Interessante Fakten

 

  • Ein Schnupfen heißt medizinisch korrekt „Rhinitis“.
  • Zu einer Nasennebenhöhlen-Entzündung sagt die Medizin „Sinusitis“.
  • Schnupfen und Nasennebenhöhlen-Entzündung treten häufig gemeinsam auf. Dann spricht der Arzt von einer „Rhinosinusitis“?
  • Eine genaue Unterscheidung zwischen einem Schnupfen (Rhinitis) und einer Nasenebenhöhlen-Entzündung (Sinusitis) ist kaum möglich, weil der Sinusitis häufig ein Schnupfen vorausgeht. Man spricht daher zusammenfassend von einer sogenannten Rhinosinusitis.
  • Eine akute Rhinosinusitis kann sich auch in eine chronische Verlaufsform entwickeln. Der Grund dafür ist, dass oft mehrere akute Nasennebenhöhlen-Entzündungen hintereinander verlaufen. Wenn sie behandelt wird, klingt eine akute Rhinosinusitis meist nach etwa ein bis zwei Wochen ab. Eine chronische Rhinosinusitis dagegen kann sich auch über viele Wochen hinziehen. Daher: einen Schnupfen immer ernst nehmen und behandeln!

Symptome der Rhinosinusitis

  • stark behinderte Nasenatmung teilweise mit Geruchs- und/ oder Geschmacksverlust
  • verstärkte Sekretproduktion: zunächst wässriges,
    später vorerwiegend zähflüssiges, teilweise mit Eiter
  • Druckkopfschmerzen und Gesichtsschmerzen
    (im Stirn- oder Augenbereich, je nachdem welche Nebenhöhle betroffen ist)
  • starkes Druckgefühl im Kopf, wenn man sich bückt oder den Kopf nach vorne neigt.

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